Dr. Guido Woldering


Lehrkraft für besondere Aufgaben, Leiter des Sprachunterrichtes für modernes und vormodernes Japanisch / eLearning-Beauftragter / Schriftführer des Japanologischen Arbeitskreises Hochschuldidaktik (JAH)

Senckenberganlage 31, 60325 Frankfurt am Main
Juridicum, 7. Stock, Zimmer 708
eMail: <g.woldering at em.uni-frankfurt.de>
Tel.: (069) 798 - 22445
skype: <waranbe>

Informationen zu den Lehrveranstaltungen in LSF

Sprechstunden während der vorlesungsfreien Zeit des Sommersemesters 2021: Bitte vereinbaren Sie einen Termin über diesen OLAT-Link.

Ein Gespräch ist bis auf weiteres nur per Vidyo möglich!

 


Vita

14. Juni 2010 Verleihung des 1822-Universitätspreises für exzellente Lehre
seit Mai 2008 Lehrkraft für besondere Aufgaben (Schwerpunkte Sprachunterricht und eLearning)
seit Okt. 2005 Lektor für Moderne Japanische Sprache und eLearning-Beauftragte
seit 2005 Lehrauftrag am Japanologischen Seminar der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Grammatik des modernen Japanischen, Grammatik der vormodernen japanischen Schriftsprache)
2000 – 2004 Verschiedene japanbezogene Tätigkeiten in Wirtschaftsunternehmen
1991 – 1996 Assistent am Japanologischen Seminar der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
1997 – 2000 Bearbeiter des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projektes "Das Vorwort in argumentierenden und narrativen Texten Japans der Jahre 1849 bis 1890" (Japanologie Heidelberg)
1996 Promotion (Dissertation über die spezielle Verwendungsweise der kanji-furigana-Doppelschreibung im Roman "Hakkenden" von Takizawa Bakin)
1989 – 1991 Assistent am Japanologischen Seminar der Ruprecht Karls-Universität Heidelberg
1987 – 1989 Lektor für Deutsche Sprache an der Ôsaka University of Foreign Studies (Ôsaka Gaikokugo Daigaku)
1982 – 1987 Studium an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main: Japanologie, Sinologie, Germanistik


Forschung

  • Japanische Literaturtheorie in der Zeit des Umbruchs vom Feudalismus zur Moderne
  • Literatur- und Geistesgeschichte in der Zeit des Umbruchs vom Feudalismus zur Moderne
  • Design und Implementation von eLearning-Modulen beim Erwerb des modernen Japanischen


Publikationen / Vorträge

  • „Fiktion" und „Wirklichkeit" in japanischen Literaturtheorien der Jahre 1850 bis 1890
  • Ishibashi Ningetsu 石橋忍月 (1865-1926): Über die Idee und das Wirkliche (1890) Sô jitsu ron 想実論. In: Asiatische Studien (Zeitschrift der Schweizerischen Gesellschaft für Asienkunde). (1) 71<1> (2017): 93–130; (2) 71<2> (2017):  601–627; (3) 72<1> (2018): S. 269–294.
  • „Bijutsu no hongi (1885) und Shôsetsuôron (1886) von Futabatei Shimei ‒ Die Emanzipation der japanischen Erzählprosa zu einer Kunstform". In: Bunron 2 (Juni 2015), S. 15-47.
  • „Fiktion und Wirklichkeit in der japanischen Literaturtheorie der Jahre 1850 bis 1890: Mori Ôgais 'Bungaku to shizen' wo yomu''(1889)“. In: NOAG 189-190 (2013/14), S. 57-126.
  • Bungaku to wa nani ka? Nichijô no naka no bungaku 文学とは何か・日常の中の文学 ("Was ist Literatur? Literatur im Alltag und abseits des gängigen Konzeptes 'Literatur') Internet-Lecture in japanischer Sprache: Video-Live Vortrag an der Senshû-Universität Tôkyô (6. Juni 2009)
  • Berufs- und studienkundliche Vorträge im Rahmen der Infotage der Goethe-Universität: "Japanische Zeichen lesen - Japanische Zeichen verstehen" (24. März 2009)
  • Berufs- und studienkundliche Vorträge im Rahmen der Infotage der Goethe-Universität: "Japanische Zeichen lesen - Japanische Zeichen verstehen" (18. März 2008)
  • Berufs- und studienkundliche Vorträge im Rahmen der Infotage der Goethe-Universität: "Japanische Zeichen lesen - Japanische Zeichen verstehen" (27. März 2007)
  • "Der japanische Witz als Textsorte - Kleine Typologie mit Beispielen" (28. Sep. 2006; Vortrag vor der DJG, Sektion Frankfurt).
  • "Das gute alte Wörterbuch oder E-Japanologie? Sprachvermittlung und Japankompetenz auf neuen Wegen" (4. Mai 2006; Vortrag vor der DJG, Sektion Frankfurt).
  • "Eta wo osamuru no gi" oder 'Erörterungen der Herrschaft über die Schmutzigen'. Gedanken eines Schwertadligen der späten Edo-Zeit zum 'Abschaum' seiner Gesellschaft. In: NOAG 72 (2002), S. 21-37.
  • "Seiyô zasshi (1867-69) - Die erste japanische Zeitschrift". In: Facetten der japanischen Populär- und Medienkultur 1, S. 93-126. In: Stephan Köhn und Martina Schönbein (Hg.). Wiesbaden: Harrassowitz  2005 (Kulturwissenschaftliche Japanstudien, 1).
  • "The text before the text: Form and Function of the Ensemble of prefaces in the Jiyû no ri (1872)". In: 11. Deutschsprachiger Japanologentag in Trier 1999: II (Hg. Hilaria Gössmann und Andreas Mrugalla, München: Lit, 2001), S. 177-86.
  • Kommunikative und expressive Graphie bei Takizawa Bakin (1767-1848): Untersuchung zweier Abschnitte aus dem japanischen Abenteuerroman Nansô Satomi Hakkenden anhand eines zeitgenössischen Standard-Nachschlagewerkes. Frankfurt: Lang, 1998. (Europäische Hochschulschriften, Reihe 27, Asiatische und afrikanische Studien, Bd. 65).


Mitgliedschaften

  • GJF (Gesellschaft für Japanforschung e.V.)
  • DJG (Deutsch-Japanische Gesellschaft, Sektion Frankfurt am Main)
  • Arbeitskreis "Hochschuldidaktik Japanologie"
  • Kernteam "studium digitale"

  

Verleihung des 1822-Universitätspreises für exzellente Lehre an Dr. Guido Woldering


Ehemalige - Kontaktseite Hotaruyuki

Ich möchte gerne zu ehemaligen Studierenden den Kontakt halten. Kontaktieren Sie mich über meinen Facebook-Account, ich füge Sie dann der Gruppe Hotaruyuki zu.