Horror im japanischen Videospiel: Künstlerisch-kreatives Nachwuchssymposium zu Spielästhetik, Erzählweisen und Hintergründen der Silent-Hill-Reihe
Datum: 30. Juli 2026 ab 18 Uhr
Ort: Gebäude SKW, Hörsaal A (Campus Westend der Goethe-Universität)
Ankündigung: Zum Ausklang des Sommersemesters 2026 bereitet das J-Games-Nachwuchsprojekt der Japanologie Frankfurt am Abend des 30. Juli ein erstes Kurzsymposium vor. Das Augenmerk der Veranstaltung liegt – ganz in der Tradition des Sommerspuks am Fach – sowohl auf der wissenschaftlichen Analyse und Darbietung als auch dem ästhetischen Nachempfinden von „Horror“ aus Japan, diesmal im Videospiel. Acht Kurzvorträge diskutieren ludopoetische Teilaspekte der Silent-Hill-Reihe (insbesondere Silent Hill 2 und Silent Hill f) und die mediengeschichtlichen Ursprünge des Survival-Horror-Genres. Auch Studierende der Wiener Japanologie sind mit Vorträgen beteiligt (organisiert von Jakob Schelling M.A.).
Der Abend wird kreativ aufbereitet in Kooperation mit dem Künstlerprojekt „Survival Spheres“: Silent Hill wird so auf die Bühne gebracht und für die passende ambience im Hörsaal ist gesorgt! Ein abschließender Umtrunk mit Snacks ergänzt das Programm.
Die Teilnahme ist kostenlos und steht allen Interessierten der Goethe-Universität offen.
Veranstaltungsorganisation und Kontakt: Dr. Christian Chappelow / Japanologie Frankfurt (chappelow@em.uni-frankfurt.de)
Programm
HINWEIS: Die Teilnahme an der Veranstaltung und das Verfassen eines Protokolls können im Sinne der BA-Studienordnung für den Erwerb von CP (Modul „Angewandte Japanologie“) angerechnet werden.
Plakat: © Lilly Lenz, 2026

