Navigationshilfe

Hauptnavigation

Seiteninhalt

Jap2_21_HP_Kappaleiste

Miki Aoyama-Olschina, M.A.

Lektorin für modernes Japanisch

Senckenberganlage 31, 60325 Frankfurt am Main
Juridicum, 7. Stock, Zimmer 709b
Telefon: 069/798-22830
eMail: <olschina at em.uni-frankfurt.de>

Sprechstunden im Wintersemester 2011/2012: nach vorheriger Vereinbarung per Mail.

 


Vita

1992-1996 Philosophie (Schwerpunkt Ethik); Abschluss: Bachelor of Literature, University of Tokyo (Tôkyô Daigaku)
1998-2001

Philosophie, Japanologie und Religionsgeschichte; Abschluss: Magistra Artium (M.A.), Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg

2002-2005 Stipendiatin beim Graduiertenkolleg „Globale Herausforderung“
2004-2006 Assoziiertes Mitglied beim Graduiertenkolleg „Bioethik“ an der Universität Tübingen
2005-2007 wissenschaftliche Mitarbeiterin beim DFG Forschungsverbund „kulturübergreifende Bioethik“
2005-2007 Lehrbeauftragte am Fachsprachenzentrum an der Universität Tübingen
seit 2007 Lehrbeauftragte an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, seit 2010 Lektorin für modernes Japanisch
2009-2011 Doktorandin. Arbeitstitel der Dissertation: "Das Menschenbild in Lehrmaterialien zur japanischen Sprache: Von der nationalbewussten Ausländerunterweisung zur emanzipatorischen eLearning-Didaktik"

Forschung

  • japanische Ethik, japanische Bioethik, Theorie der Sprachdidaktik, Sprachpolitik und Sprachphilosophie, Menschenbild in japanischen Lehrmaterialien


Veröffentlichungen

  • (2008): "Recht auf eigenen Körper - aus der Organtransplantationsdebatte der buddhistischen Gruppen in Japan". In: Ole Döring, Christian Steineck (Hrsg.), Recht auf eigenen Körper, Nomos Verlag

  • (2005): (in Zusammenarbeit mit Irmtraud Seebold): "Globalisierungsprozesse in der Wissenschaft: Einige Überlegungen zum interkulturellen Verstehen in den Kulturwissenschaften". In: Jens Badura, Lothar Rieth, Fabian Scholtes (Hrsg.), Globalisierung.Problemsphären eines Schlagwortes im interdisziplinären Dialog: Vs Verlag

  • (2002): "Yôjôkun (Die Lehre von der Gesundheitspflege)", Ekken Kaibara, (Übers) Miki Aoyama http://www.health-literacy.org

 

Vorträge

  • "Eine neue kritische Öffentlichkeit? Rhetorik und Sprache im japanischen Diskurs um Fukushima", Universität Frankfurt, Sprach-und Kulturwissenschaften (26. Mai 2011)

  • "Probleme und Chancen der kulturübergreifenden Bioethik-Beispiele aus der bioethischen Diskussion in Japan", Universität Frankfurt, Sprach- und Kulturwissenschaften (24. April 2007)

  • "'Eigentumsrecht am eigenen Körper' – Pro- und Kontra-Argumente zur Organtransplantation von den Buddhistischen Schulen Japans", DFG Tagung "Recht, Ethik und Kultur", Bonn (13. Februar 2006)

  • "Responsibility of media in japanese bioethics", International Conference "Japanese Bioethics in Context", Tübingen (28. September 2006)

  • "Über das Selbst- und Fremdbild in der Bioethik – Beispiel: Die Forschung über die japanische Bioethik in Deutschland", Jahrestagung der Association for Bioethics in Japan. Tôkyô (26. November 2005)

  • "Kulturen in der Bioethik", Doktorandenkolloquium des Graduiertenkollegs für Bioethik der Universität Tübingen (25. Oktober 2005)

  • "Wie ist ein Dialog über ethischen Normen möglich?", Doktorandenkolloquim der Akademie für Ethik in der Medizin in Müllheim (2. Juni 2004)

  • "Bioethik und kulturelle Vielfalt" am auf dem Kongress "Diversité culturelle, mondialisations et globalisation" an der L'Université des mondialisations du GERM in Paris (4. Juni 2003)

  • "Über die Verwendung des Kulturbegriffs in der japanischen Bioethik", Kongress für kulturübergreifende Bioethik an der Universität Bochum (6. Juni 2003)

 

 

 

geändert am 26. Oktober 2011  E-Mail: Goethe-Universität - Japanologie FB 09japanologie@uni-frankfurt.de

|

| Zur Navigationshilfe
empty

Seitenabschlussleiste


Druckversion: 26. Oktober 2011, 13:54
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb09/ophil/japanologie/japlehre/aoyama-olschina_profil.html