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| 1992-1996 | Philosophie (Schwerpunkt Ethik); Abschluss: Bachelor of Literature, University of Tokyo (Tôkyô Daigaku) |
| 1998-2001 |
Philosophie, Japanologie und Religionsgeschichte; Abschluss: Magistra Artium (M.A.), Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg |
| 2002-2005 | Stipendiatin beim Graduiertenkolleg „Globale Herausforderung“ |
| 2004-2006 | Assoziiertes Mitglied beim Graduiertenkolleg „Bioethik“ an der Universität Tübingen |
| 2005-2007 | wissenschaftliche Mitarbeiterin beim DFG Forschungsverbund „kulturübergreifende Bioethik“ |
| 2005-2007 | Lehrbeauftragte am Fachsprachenzentrum an der Universität Tübingen |
| 2007-2010 | Lehrbeauftragte an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main |
| 2009-2013 | Doktorandin. Arbeitstitel der Dissertation: "Das Menschenbild in Lehrmaterialien zur japanischen Sprache: Von der nationalbewussten Ausländerunterweisung zur emanzipatorischen eLearning-Didaktik" |
| 2010-2013 | Lektorin für modernes Japanisch. Seit Februar 2013 Tätigkeit an der Ochanomizu Daigaku, Tôkyô |
japanische Ethik, japanische Bioethik, Theorie der Sprachdidaktik, Sprachpolitik und Sprachphilosophie, Menschenbild in japanischen Lehrmaterialien
(2008): "Recht auf eigenen Körper - aus der Organtransplantationsdebatte der buddhistischen Gruppen in Japan". In: Ole Döring, Christian Steineck (Hrsg.), Recht auf eigenen Körper, Nomos Verlag
(2005): (in Zusammenarbeit mit Irmtraud Seebold): "Globalisierungsprozesse in der Wissenschaft: Einige Überlegungen zum interkulturellen Verstehen in den Kulturwissenschaften". In: Jens Badura, Lothar Rieth, Fabian Scholtes (Hrsg.), Globalisierung.Problemsphären eines Schlagwortes im interdisziplinären Dialog: Vs Verlag
(2002): "Yôjôkun (Die Lehre von der Gesundheitspflege)", Ekken Kaibara, (Übers) Miki Aoyama http://www.health-literacy.org
"Eine neue kritische Öffentlichkeit? Rhetorik und Sprache im japanischen Diskurs um Fukushima", Universität Frankfurt, Sprach-und Kulturwissenschaften (26. Mai 2011)
"Probleme und Chancen der kulturübergreifenden Bioethik-Beispiele aus der bioethischen Diskussion in Japan", Universität Frankfurt, Sprach- und Kulturwissenschaften (24. April 2007)
"Responsibility of media in japanese bioethics", International Conference "Japanese Bioethics in Context", Tübingen (28. September 2006)
"'Eigentumsrecht am eigenen Körper' – Pro- und Kontra-Argumente zur Organtransplantation von den Buddhistischen Schulen Japans", DFG Tagung "Recht, Ethik und Kultur", Bonn (13. Februar 2006)
"Über das Selbst- und Fremdbild in der Bioethik – Beispiel: Die Forschung über die japanische Bioethik in Deutschland", Jahrestagung der Association for Bioethics in Japan. Tôkyô (26. November 2005)
"Kulturen in der Bioethik", Doktorandenkolloquium des Graduiertenkollegs für Bioethik der Universität Tübingen (25. Oktober 2005)
"Wie ist ein Dialog über ethischen Normen möglich?", Doktorandenkolloquim der Akademie für Ethik in der Medizin in Müllheim (2. Juni 2004)
"Bioethik und kulturelle Vielfalt" am auf dem Kongress "Diversité culturelle, mondialisations et globalisation" an der L'Université des mondialisations du GERM in Paris (4. Juni 2003)
"Über die Verwendung des Kulturbegriffs in der japanischen Bioethik", Kongress für kulturübergreifende Bioethik an der Universität Bochum (6. Juni 2003)
geändert am 18. Februar 2013 E-Mail: Goethe-Universität - Japanologie FB 09japanologie@uni-frankfurt.de
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Druckversion: 18. Februar 2013, 14:31
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb09/ophil/japanologie/japlehre/aoyama-olschina_profil.html