
Zeitgenössische japanische Literatur (Heisei bungaku, J-Bungaku)

桐野夏生
Innerhalb des Schwerpunkts „japanische Literatur“ behandelt die Japanologie Frankfurt die zeitgenössische Literaturszene mit ihren repräsentativen Autoren und Autorinnen, d.h. die japanische Literatur der Heisei-Ära (Heisei bungaku), die sogenannte „J-Literatur“ (J-Bungaku) der späten 1990er sowie Texte um das Jahr 2000 und aktuelle Neuerscheinungen. Zu den zeitgenössischen japanischen Schriftstellern, die näher betrachtet werden, zählen u.a. der „Kultautor“ Murakami Haruki, die Meisterin des Nippon noir, Kirino Natsuo, „Girlie-Autorinnen“ wie Kuroda Akira, Kanehara Hitomi und Wataya Lisa sowie andere, noch unübersetzte Talente. Untersucht werden ebenso die Vertreter der neuen Literaturkritik, die von ihnen geprägten Termini wie z.B. „L-Literatur“ und Trends des japanischen Literaturmarkts: Bestseller, Handyromane, Literatur und aktuelle Soziotypen = das Thema Arbeit in der japanischen Literatur, Freeter-Literatur (furîtâ bungaku) und „Prekariatsliteratur“ (purekariâto bungaku) (Links auf Wikipedia: Handyroman, Freeter-Literatur, Japanische Prekariatsliteratur).
geändert am 26. Februar 2010 E-Mail: Goethe-Universität - Japanologie FB 09japanologie@uni-frankfurt.de
|
|
Zur Navigationshilfe