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Studienbedingungen

tarepanda     

Ein Japanologiestudium verlangt wie jedes wissenschaftliche Studium großen Einsatz von seiten der Studierenden. Schon das Erlernen der japanischen Sprache bedarf des persönlichen Engagements, das Erkunden der japanischen Kultur in ihren zahlreichen Facetten setzt ebenfalls viel Eigeninitiative voraus, Dinge, die – wie die Begeisterung für die Sache als solche, d.h. Japan und seine Kultur – nicht allein nur durch Module und CPs „abgedeckt“ und gemessen werden können. Obwohl sich das BA-Studium und das nachfolgende MA-Studium im Vergleich zum Magisterstudium alten Zuschnitts auch in Frankfurt verschulter darstellt, bietet die Japanologie vor Ort den Studierenden, die sich auf ihr Studium einlassen, ausreichend gute Bedingungen, um das Japanologiestudium sowohl als Bachelor (BA-Studiengang) wie auch als Master (MA-Studiengang) erfolgreich abzuschließen. Ein Vorteil des Studienangebots in Frankfurt dürfte seine Bandbreite sein: es umfasst die Disziplinen Ideengeschichte, Kultur- und Literaturwissenschaft, Recht und Wirtschaft. Der kulturwissenschaftliche Schwerpunkt weist eine besondere Vielfalt auf; die Themengebiete erstrecken sich von zeitgenössischer japanischer Literatur über die japanische Populär- und Konsumkultur und das japanische Theater bis hin zur japanischen Kulturgeschichte und vormodernem japanischen Denken.    

Das BAMA-Studium hat, wenn man so will, den Vorzug, dass die formale Geschlossenheit des Studiums Effizienz einfordert – die Japanologie Frankfurt nimmt sich dieser Vorgaben an und setzt sich dafür ein, dass die Studierenden –indem sie ihr Studium strukturieren und zielgerichtet eigene Interessensgebiete definieren – sowohl der Effizienzforderung nachkommen, wie es auch ihr Anliegen ist, ein anregendes akademisches Umfeld zu schaffen. In diesem Umfeld können sich kreative Kräfte entfalten und Ideen entwickeln. Es ist geprägt durch die fünf japanologischen Arbeitskreise („Cool Japan“, Japanisches Theater,  „Delicious Japan“, „J-Literatur“ und Seminar Kulturmanagement Japanologie), engagierte Dozenten auf dem Feld des E-Learning (und auch sonst), Exkursionen sowie nationale und internationale Konferenzen. Zahlreiche das Semester begleitende Veranstaltungen ermöglichen das Zusammentreffen mit renommierten Forschern, mit japanologischen Nachwuchswissenschaftlern, mit Japanspezialisten aus verschiedenen Sparten, mit japanischen Künstlern und mit Experten aus der Kreativindustrie, die Einblicke in die Berufspraxis geben – im Bereich der Studierendenmotivation sind die Studienbedingungen in Frankfurt ideal.       

Die Japanologie Frankfurt versteht sich als forschungsorientierte Japanologie, die den wissenschaftlichen Nachwuchs fördert und ihn so früh wie möglich ins wissenschaftliche Geschehen einführt. Ein Doktorandenkolloquium, eine Promovierendensprechstunde, persönliche Beratungen im Hinblick auf die wissenschaftliche Karriere, Einbindung in die laufenden Forschungsprojekte der Japanologie und Förderungsmöglichkeiten durch das Fach, den Fachbereich und das Interdisziplinäre Zentrum für Ostasienstudien (IZO) sowie die Kontakte zu japanischen Partneruniversitäten bzw. zu Institutionen in Japan machen Frankfurt zu einem attraktiven Ort für junge Japanwissenschaftler.

Das Studienobjekt, d.h. das Land Japan ist in Frankfurt insoweit nah, als dass die zweitgrößte japanische Gemeinde Deutschlands und über 100 japanische Firmen im Rhein-Main-Raum einen direkten Kontakt zu Japans Kultur und Geschäftswelt ermöglichen. Der Frankfurter Flughafen bietet japanbezogene Jobmöglichkeiten und ebenso den direkten Transfer nach Tôkyô in nur ca. 11 Stunden.

Zur Zeit erhebt das Land Hessen keine Studiengebühren.

Über weitere Details der Studienbedingungen informieren auch der studentische Wegweiser der Japanologie Frankfurt und das studentische Propädeutikum. Eine erste Einführung bieten die Berufs- und studienkundlichen Vorträge im Rahmen der Infotage der Johann Wolfgang Goethe-Universität, die jedes Jahr im März stattfinden und für am Studium der Japanologie interessierte Schüler und Schülerinnen gedacht sind (Durchführung: Dr. Guido Woldering und Studierende der Japanologie).



Presseecho / Stimmen unserer Studierenden

Interview mit Steven Bingham, B.A.-Student der Japanologie Frankfurt (Februar 2008)

Interview mit Lisette Gebhardt, Professorin der Japanologie Frankfurt (April 2008)

Interview mit Jan Hedtstück, Magisterstudent der Japanologie Frankfurt (August 2006)

Interview mit Christina Plaka, B.A.-Studentin der Japanologie Frankfurt (März 2005)

Interview mit Christina Plaka, B.A.-Studentin der Japanologie Frankfurt (September 2004)

 

 

 

 

 

geändert am 07. März 2011  E-Mail: Goethe-Universität - Japanologie FB 09paulat@em.uni-frankfurt.de

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Druckversion: 07. März 2011, 16:45
http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb09/ophil/japanologie/jap/studienbedingungen/index.html